„In Afrika erwischt’s jeden!“ erklärte mir S, als ich nach unserer einwöchigen Fluss-Wander-Dschungel-Campingtour erstmal querlag. Jetzt war ich auch mal dran, bin ich doch auf all meinen Reisen immer sehr glimpflich davon gekommen. Nie hatte ich Probleme mit dem Essen (das man nicht immer auf den ersten Blick identifizieren konnte), ungewohnter Hitze oder Rüttel-Schüttel-dich-Fahrten in überfüllten Bussen, die stundenlang über tiefe Schlaglöcher hüpften. „Afrika, dich pack ich auch!“ Naja, zumindest 2 Wochen lang ging mein Vorsatz auf.

Wir vermuten, dass es an einem Mix aus mangelnder Hygiene bei der Essenszubereitung, ungewohnten Bakterien im Flusswasser und starker Sonne lag. Was auch immer es war, es hat mir einen Tag mit 38,9 °C Fieber in einem sehr gemütlichen Bett in einem Bungalow am Strand (wir wollten uns nach dem Naturtrip mal was Nettes in Morondava gönnen) beschert.

Ein großes Dankeschön an meine sehr charmante und wahnsinnig attraktive private Krankenschwester, die mich gehegt, gepflegt und die Wartezeit runter auf 36,5 °C mit Wadenwickel verkürzt hat. 🙂

 

1 Comment

 

  1. 29/10/2013  16:23 by Antonella Reply

    Ich danke auch der liebevollen Krankenschwester ;).

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